Sonnenblumen

Preise

Die Preise für einen Aufenthalt in unserem Wohn- und Pflegezentrum setzen sich im Wesentlichen zusammen aus den Pensions-, den Pflege- und den Betreuungstaxen sowie den Kosten für persönlichen Ausgaben.

 

Seit dem 1. Januar 2011 ist das Gesetz zur neuen Pflegefinanzierung in Kraft. Mit der Neuordnung übernimmt neben den Krankenkassen auch der Staat (Kanton und Gemeinden) einen Kostenanteil an die Pflege. Der Bewohner bezahlt künftig maximal CHF 21.60 pro Tag an die Pflegekosten.

Bewohner, welche noch keine Ergänzungsleistungen beziehen, müssen sich für die Pflegefinanzierung durch den Staat bei der Ausgleichsstelle ihrer Wohnortgemeinde anmelden. Für die Auszahlung sämtlicher Sozialzuschüsse (AHV, IV, Ergänzungsleistungen, Hilflosenentschädigung und die Restfinanzierung) ist im Kanton St. Gallen die Sozialversicherungsanstalt (SVA) in St. Gallen zuständig.

 

Die Finanzierung eines Heimaufenthaltes ist eine zentrale Frage.Die Stiftung Pro Senectute berät Sie kostenlos in allen Fragen zur Heimfinanzierung und kann Sie auch in anderen Bereichen rund um die Altersarbeit wirkungsvoll unterstützen.

 

Pro Senectute Beratungsstelle See-Gaster:

Escherstrasse 9 b

8730 Uznach

055 285 92 40

uznach@sg.pro-senectute.ch

Mo-Fr, 08.00 - 11.30 Uhr

Persönliche Besprechungen nur auf Vereinbarung

 

Wir sind gerne bereit, Sie bei Fragen der Finanzierung mit zu unterstützen.

 

Geschäftsbedingungen und Taxordnung zum Herunterladen

Pensionstaxen

Die Pensionstaxe in unserem Wohn- und Pflegezentrum umfasst die Grundleistungen wie Unterkunft und Verpflegung.

 

Inbegriffen sind:

Vollpension, Diätverpflegung, Zimmerreinigung und -service;

Heizung, Strom und Wasser;

Waschen und Bügeln der Gebrauchs- und Leibwäsche;

Einsatzbereitschaft des Pflegepersonals während 24 Stunden;

Benützung der Einrichtungen und der pflegerischen Hilfsmittel (Rollstühle, Gehhilfen usw.)

 

Die Pensionstaxen betragen pro Tag

EinerzimmerKat. 1Fr. 136.00
EinerzimmerKat. 2Fr. 126.00
EinerzimmerKat. 3Fr. 121.00
Zweierzimmer Kat. 4Fr. 116.00
ZweierzimmerKat. 5Fr. 106.00

Bei einer Kurzzeitpflege in unserem Wohn- und Pflegezentrum, für die Dauer von mind. 14 bis max. 90 Tage, wird auf die Pensionstaxe pro Tag und Zimmerkategorie ein Zuschlag erhoben. Dieser ist abhängig von der Aufenthaltsdauer.

Ab dem 91. Tag wechselt das Vertragsverhältnis automatisch von einem Kurzzeitaufenthalt zu einem unbefristeteten Langzeitaufenthalt. Der Zuschlag pro Tag entfällt ab diesem Zeitpunkt. Wurde mit dem Bewohner ein Langzeitvertrag abgeschlossen und verlässt dieser das Wohn- und  Pflegezentrum innerhalb der ersten 90 Tage, werden die Zuschläge nachverrechnet.

 

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Pflegetaxen

In unserem Wohn- und Pflegezentrum werden die Pflegetaxen nach dem einheitlichen System "BESA" berechnet.

 

BESA ist die Abkürzung für "Bewohner-Einstufungs- und Abrechnungssystem". Mit diesem System werden die Pflege- und Behandlungsmassnahmen, die während 24 Stunden erbracht werden, erfasst und bewertet.

 

Die Bewohner werden durch die Bereichsleitung Pflege und die Stationsleitung aufgrund klar definierter Kriterien in die Pflegestufen 1-12 eingeteilt. Stufe 1 bedeutet dabei "wenig pflegebedürftig", Stufe 12 steht für einen grossen Pflegebedarf. Diese Beurteilung zur Pflegebedürftigkeit der Bewohner muss jeweils durch den Hausarzt des Pflegezentrums, Dr. Dimitri Iliakis, bestätigt werden.

 

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Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Telefon 055 285 33 01.

Anteil Krankenkassen an die Pflegekosten

Nach dem Krankenversicherungsgesetz müssen die Krankenkassen (KK) die Pflegeleistungen übernehmen. Die neue Pflegefinanzierung, gültig seit 1.1.2011, regelt die Kostenbeteiligung der Krankenversicherer an den Pflegekosten wie folgt:

 

Je Pflegestufe und Tag übernehmen die Krankenkassen von den Pflegekosten Fr. 9.00. Beispiel: Bei Pflegestufe 5 beträgt die Rückerstattung der Krankenkasse Fr. 45.00 je Tag.

 

Curaviva St. Gallen, der Verband Betagten- und Pflegeheime St. Gallen, hat mit den verschiedenen Krankenkassengruppen tarifsuisse ag, Assura-Supra (bisher) und HSK (neu) zusätzlich eine vertragliche Regelung über die Ausrichtung von Pauschalbeiträgen abgeschlossen. Damit dürfen den Bewohnern je Pflegestufe nur eine Tagespauschale, statt die effektiven Kosten, z.B. für Verband- oder Inkontinenzmaterial, in Rechnung gestellt werden. Die Mehrkosten für sämtliches Material, welches auf der "Mittel und Gegenstandsliste" (MiGeL) aufgeführt ist, muss das Heim selber tragen. Es gelten folgende MiGeL Teilpauschalen pro Pflegetag und Stufe, welche den Bewohnern in Rechnung gestellt und von den Krankenkassen ebenfalls zurückerstattet werden..

 

tarifsuisse ag, Assura-Supra:

Pflegestufe _1Fr. 0.50 Pflegestufe _2Fr. 0.50
Pflegestufe _3Fr. 1.50Pflegestufe _4Fr. 1.50
Pflegestufe _5 Fr. 2.00Pflegestufe _6 Fr. 2.00
Pflegestufe _7Fr. 2.50Pflegestufe _8Fr. 3.00
Pflegestufe _9Fr. 3.00 Pflegestufe 10Fr. 3.00
Pflegestufe 11Fr. 3.00Pflegestufe 12Fr. 3.00

 

HSK-Gruppe (Helsana, Sanitas, KPT):

Pflegestufe _1Fr. 1.00Pflegestufe _2Fr. 1.00
Pflegestufe _3Fr. 1.80Pflegestufe _4Fr. 1.80
Pflegestufe _5Fr. 2.20Pflegestufe _6Fr. 2.20
Pflegestufe _7 Fr. 3.00Pflegestufe _8 Fr. 3.00
Pflegestufe _9Fr. 3.30Pflegestufe 10Fr. 3.30
Pflegestufe 11Fr. 3.80Pflegestufe 12Fr. 3.80

 

 

 

Wichtige Hinweise

Bei Eintritt ins Pflegezentrum Linthgebiet zu beachten

 

Wichtige Hinweise zum Eintritt in unser Wohn- und  Pflegezentrum können Sie am Ende dieser Seite ausdrucken.

 

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die Verwaltung,

Telefon 055 285 33 01. Wir beraten Sie gerne.

 

 Informationen für Sie zum Herunterladen

 

>>> Vorgehen für Ergänzungsleistungen / Restfinanzierung Staat